PA in der Hausarztpraxis: Was USA und Niederlande seit Jahren zeigen — und warum Deutschland noch zögert

Arzt und PA arbeiten gemeinsam am Computer

30. Juni 2026 | Heinz W. Süess

Warum fast alle deutschen PAs in Kliniken arbeiten — und welche drei strukturellen Engpässe das ambulante Modell bisher blockieren.

Der erste Beitrag dieser Reihe hat gezeigt, was PAs im Spital leisten. Dieser Beitrag fragt, warum sie in den USA und den Niederlanden längst auch in Hausarztpraxen arbeiten — und welche konkreten Hürden das in Deutschland (und der Schweiz) bisher verhindern.
🇺🇸 22 %PAs in der Primärversorgung NCCPA, 2024 — davon 16,3 % allein in der Familienmedizin
🇳🇱 107 / 320neue Ausbildungsplätze für Hausarztversorgung Capaciteitsorgaan, 2025 — ein Drittel aller PA-Studienplätze
🇩🇪 0EBM-Abrechnungsziffern für PA-Leistungen KVWL, Stand 2026 — kein Vergütungsrahmen im Vertragsarztsystem

Der erste Blog dieser Reihe hat gezeigt, dass Physician Assistants in den USA, den Niederlanden und Deutschland messbar zur Entlastung des Gesundheitssystems beitragen — wenn auch in sehr unterschiedlichen Reifegraden. Was dabei nur am Rande erwähnt wurde, ist ein auffälliger Graben: Während PAs in den USA und den Niederlanden schon seit Jahren auch in Hausarztpraxen arbeiten, sind deutsche PAs noch fast ausschliesslich im stationären Bereich tätig — davon rund 61 % in operativen Fachabteilungen.

Das ist kein Zufall und auch kein Desinteresse. Hinter diesem Muster stecken drei konkrete, strukturelle Engpässe: fehlende Abrechnungsmöglichkeiten im Vertragsarztsystem, ein unklarer Berufsrechtsstatus im ambulanten Setting und ein Ausbildungssystem, das Studierende historisch in Richtung Klinik orientiert. Dieser Beitrag nimmt jeden dieser Faktoren unter die Lupe — und zeigt, was die USA und die Niederlande seit Jahren anders machen.


🇺🇸

Primärversorgung als historische Heimat des Berufs

Seit den 1960er-Jahren etabliert · direkte Medicare/Medicaid-Vergütung als wirtschaftlicher Anreiz · Full Practice Authority in über 30 Bundesstaaten

Der PA-Beruf entstand in den 1960er-Jahren nicht zufällig in einem klinischen Labor, sondern als Antwort auf eine akute Versorgungslücke: Hausarztmangel in ländlichen Gebieten der USA. Das prägt die Profession bis heute. Noch 2024 arbeiteten laut dem aktuellen Statistikprofil der National Commission on Certification of Physician Assistants (NCCPA) insgesamt 22 % aller zertifizierten PAs in der Primärversorgung — davon allein 16,3 % in der Allgemein- und Familienmedizin (NCCPA, 2025). Damit ist Family Medicine nach wie vor die zweitgrösste einzelne Einsatzdomäne, knapp hinter den chirurgischen Subspecialitäten mit 18,5 %.

Dass dieser Anteil seit 2020 von 24,4 % auf 22 % leicht gesunken ist, reflektiert keine schwindende Bedeutung, sondern eine strukturelle Logik: Mit wachsendem PA-Markt (2024: 189.907 zertifizierte PAs, +27,8 % in fünf Jahren) strömen PAs auch in besser vergütete Spezialgebiete. Der Primärversorgungs-Anteil bleibt dennoch substanziell — und das aus einem einzigen Grund, den das US-System klar abbildet.

Kernbefund

Medicare und Medicaid vergüten Leistungen, die von PAs in Hausarztpraxen erbracht werden, direkt — bei 85 % des Arzttarifs. Das schafft einen unmittelbaren betriebswirtschaftlichen Anreiz für Praxisinhaber:innen, PAs einzustellen. Wer einen PA für einen Bruchteil des Arztsalars anstellt und 85 Cent auf jeden Dollar abrechnen kann, rechnet schnell (AAPA, o. D.; Centers for Medicare & Medicaid Services, o. D.).

Dazu kommt die in mehr als 30 US-Bundesstaaten bestehende Full Practice Authority: PAs können dort selbstständig diagnostizieren, behandeln und verschreiben — ohne dass ein:e Ärzt:in jeden Schritt gegenzeichnen muss. Hausarztpraxen mit PA können dadurch tatsächlich mehr Patient:innen in weniger Zeit versorgen.

Das amerikanische Modell hat aber auch eine Schattenseite. Die HRSA schätzt ein Defizit von 87.150 Vollzeitkräften in der Primärversorgung bis 2037 (HRSA, 2025) — so gravierend, dass selbst die wachsende PA-Workforce den Rückstand kaum ausgleicht. Der Befund bleibt: Das Abrechnungsmodell ist der eigentliche Motor, der PAs in die Primärversorgung lenkt.


🇳🇱

Gezielt gesteuert in die Hausarztpraxis

Rund 25 Jahre Erfahrung · staatlich gesteuerter Ausbau in der Primärversorgung · volle gesetzliche Selbstständigkeit seit 2018

Die Niederlande haben den PA-Beruf 2001 gezielt als Antwort auf die Belastung niedergelassener Hausärzte eingeführt — nicht nur als klinisches Entlastungsinstrument. Das Gesundheitssystem der Niederlande kennt das Prinzip des Gatekeepers: Die Hausärztin oder der Hausarzt ist erste und in der Regel einzige Anlaufstelle, bevor eine Überweisung an Spezialisten erfolgt. Das schafft einen hohen, stabilen Patientenfluss in der Grundversorgung — und damit eine klare strukturelle Heimat für PAs.

Die Zahlen sprechen für sich. Laut dem aktuellen Capaciteitsplan des Capaciteitsorgaan (2025) sollen jährlich 320 neue PA-Studienplätze besetzt werden. Die empfohlene Verteilung: 107 für die Hausarztversorgung, 123 für die medizinisch-spezialisierte Klinik, 64 für Pflege und Langzeitversorgung (Capaciteitsorgaan via NAPA, 2025). Ein Drittel aller neuen PA-Ausbildungsplätze ist damit explizit für die Primärversorgung reserviert.

Kernbefund

Eine Studie in vier niederländischen Hausarztpraxen quantifiziert, was das in der Praxis bedeutet: Ein PA erbrachte im Schnitt 4.926 Konsultationen pro Vollzeitstelle und Jahr — verglichen mit 6.839 bei Hausärzt:innen. Gegenrechnet man Gehalt und abrechenbare Leistungen (PAs: 85 % der Leistungen abrechenbar), war der Einsatz eines PA in drei von vier untersuchten Praxen kosteneffizient (Van der Biezen et al., 2023). PAs erwiesen sich dabei produktiver als Nurse Practitioners (2.636 Konsultationen/Jahr).

Was das niederländische Modell besonders interessant macht: PAs wandern derzeit aus Kliniken in die Hausarztversorgung — nicht, weil sie es müssen, sondern weil die Nachfrage dort stärker wächst. Die Berufsvereinigung NAPA berichtet, dass Krankenhäuser ihre PAs «weggelokt» beklagen.

Wichtige Einordnung

Zwei Faktoren, die den niederländischen Erfolg ermöglichen, sind in Deutschland (noch) nicht vorhanden:

Erstens: Seit 2018 haben niederländische PAs gemäss BIG-register (Art. 36) volle gesetzliche Selbstständigkeit — sie dürfen selbstständig diagnostizieren, behandeln und verschreiben, ohne jeden Schritt gegenzeichnen zu lassen (NAPA, o. D.). Das ermöglicht echte Kapazitätsentlastung.

Zweitens: Die Finanzierung von PA-Ausbildungsplätzen in Hausarztpraxen wird durch staatliche Subventionen unterstützt — unter anderem durch die Stiftung KOH im Auftrag des Gesundheitsministeriums. Noch bis Januar 2026 konnten Hausärzt:innen Subventionsanträge für PA-Ausbildungsstellen im Studienjahr 2026 stellen (NAPA, 2025).


🇩🇪

Hohe Bereitschaft, fehlende Abrechnung

Beruf seit 2005 · fast ausschliesslich stationär · kein EBM-Abrechnungsrahmen für ambulante PA-Leistungen

In Deutschland ist die Situation das Gegenteil von dem, was in den Niederlanden aufgebaut wurde — nicht wegen mangelnden Willens, sondern wegen eines einzigen zentralen Engpasses: Die Leistungen von PAs im ambulanten Setting sind im Einheitlichen Bewertungsmassstab (EBM) nicht abbildbar.

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe formuliert es nüchtern: «In der vertragsärztlichen Gebührenordnung gibt es bislang keine gesonderten Abrechnungsmöglichkeiten für die Tätigkeiten von PA» (KVWL, o. D.). Das bedeutet: Wer als Hausarzt oder Hausärztin einen PA einstellt, finanziert diesen vollständig aus eigener Tasche — ohne Erstattung durch die Kassenärztliche Vereinigung. Ein praktizierender Hausarzt, der auf einem PA-Kongress über seine Erfahrungen berichtete, beschrieb seinen PA ohne Ironie als «Privatvergnügen» — was, wie er betonte, nichts über den klinischen Wert aussagt (Medscape DE, 2026).

Kernbefund

Dabei fehlt es weder an Interesse noch an Evidenz. Eine qualitative Untersuchung mit Fokusgruppen und Expert:inneninterviews zeigt: Hausärzt:innen sehen erhebliche Entlastungspotenziale durch PAs — insbesondere bei Infektsprechstunden, der Begleitung chronisch kranker Patient:innen und bei Hausbesuchen. Praxisbeispiele belegen, dass eine sinnvolle Delegation bereits nach wenigen Wochen möglich ist (Schillen et al., 2023). Und eine bundesweite Befragung von rund 5.000 Hausärzt:innen in unterversorgten Regionen bestätigt: Die Delegationsbereitschaft ist hoch — Unsicherheit über Finanzierung und Rechtslage ist das eigentliche Hindernis (Goetz et al., 2024).

Erste Durchbrüche gibt es. Die AOK Baden-Württemberg ergänzte ihren HZV-Vertrag ab Oktober 2023 um einen Aufschlag von 10 Euro pro eingeschriebenen Versicherten pro Quartal für Praxen, die einen PA anstellen. Die KV Nordrhein hat angekündigt, ab 1. Juli 2026 angestellte PAs in der Plausibilitätsprüfung zu berücksichtigen (KV Nordrhein, o. D.). Das sind erste Signale — aber kein flächendeckendes Modell.

Das wichtigste laufende Forschungsprojekt ist PAAM — «Physician Assistants meet Allgemeinmedizin»: eine cluster-randomisierte, kontrollierte Interventionsstudie mit 24 Interventionspraxen und 28 Kontrollpraxen in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. Seit Januar 2025 laufend, mit einer Projektlaufzeit bis September 2028, untersucht das vom G-BA Innovationsfonds mit 6,75 Millionen Euro geförderte Projekt erstmals systematisch, ob und wie PAs in hausärztlichen Teampraxen eingesetzt werden können — und was das für Patientensicherheit, Versorgungsqualität und Effizienz bedeutet (PAAM-Projekt, 2025). Die Ergebnisse werden die Grundlage für politische Entscheidungen über EBM-Reform und Berufsgesetz sein.


Was die drei Länder tatsächlich unterscheidet — ein Systemvergleich

Das Muster ist nicht zufällig. Drei strukturelle Unterschiede erklären, warum PAs in den USA und den Niederlanden in die Primärversorgung integriert wurden — und in Deutschland noch nicht.

🇺🇸 USA: Abrechnung als Schlüssel
Medicare/Medicaid vergüten PA-Leistungen direkt mit 85 % des Arzttarifs. Das schafft den betriebswirtschaftlichen Anreiz — ohne diesen würde kein Praxisinhaber einen PA einstellen. Full Practice Authority in über 30 Bundesstaaten erlaubt eigenständiges Arbeiten ohne permanente ärztliche Aufsicht.
🇳🇱 Niederlande: Recht und Steuerung
Volle gesetzliche Selbstständigkeit seit 2018 ermöglicht echte Kapazitätsentlastung. Das Capaciteitsorgaan steuert aktiv die Ausbildungsplätze — ein Drittel explizit für Primärversorgung. Staatliche Subventionen für Ausbildungsplätze in Hausarztpraxen schaffen den Anreiz für Praxisinhaber:innen, überhaupt auszubilden.
🇩🇪 Deutschland: Delegation ohne Rahmen
PAs arbeiten ausschliesslich im Delegationsmodell — kein eigenständiges Verschreibungsrecht, keine gesetzlich definierte Berufsrolle. Dazu fehlt jede EBM-Abbildbarkeit: Ohne Abrechnungsmodell kein Anreiz, ohne Anreiz kein ambulantes PA-Modell.
Faktor 🇺🇸 USA 🇳🇱 Niederlande 🇩🇪 Deutschland
Abrechnung Direkt bei Medicare/Medicaid, 85 % des Arzttarifs In Praxisabrechnung integriert, staatlich mitfinanziert Keine EBM-Ziffer; Praxis trägt Vollkosten
Rechtsstatus Full Practice Authority in >30 Bundesstaaten Volle Selbstständigkeit seit 2018 (BIG-register Art. 36) Delegation; kein Verschreibungsrecht; kein Berufsgesetz
Ausbildungsausrichtung Historisch primärversorgungs-orientiert Primär- und Sekundärversorgung von Anfang an Historisch klinisch; ambulante Anteile im Aufbau
Steuerungsinstrument Vergütungsanreiz Capaciteitsplan + Subventionen PAAM-Studie (läuft 2025–2028)

Was sich in Deutschland ändern müsste

Drei Stossrichtungen kristallisieren sich aus dem internationalen Vergleich und der aktuellen deutschen Forschungslage heraus:

1
EBM-Reform. Ohne spezifische Abrechnungsziffern für delegierbare PA-Leistungen im ambulanten Setting bleibt das ambulante PA-Modell ein Randphänomen. Das AOK-BW-HZV-Modell und die beginnende KVNO-Integration zeigen erste Wege — sie sind aber keine flächendeckende Lösung. Die PAAM-Ergebnisse (bis 2028) werden politischen Druck erzeugen.
2
Berufsgesetz. Ein bundeseinheitliches Berufsgesetz für PAs — mit definiertem Kompetenz- und Verantwortungsbereich, einheitlichen Ausbildungsstandards und einer Registrierungspflicht — würde sowohl Rechtssicherheit für Hausärzt:innen schaffen als auch PAs sichtbarer machen. Die KV Nordrhein fordert dies explizit.
3
Curriculare Weiterentwicklung. PAs werden in Deutschland mit einem stark klinischen Curriculum ausgebildet. Wenn ambulante Versorgung künftig ein realistisches Tätigkeitsfeld werden soll, müssen Hausarztpraxis-Praktika und primärversorgungs-spezifische Kompetenzen bereits im Studium verankert werden — nicht erst in der Nachqualifizierung.
Fazit

Das ambulante Scheitern des PA-Modells in Deutschland ist kein naturgegebenes Phänomen. Es ist das Ergebnis von drei konkreten, behebbaren Strukturdefiziten: einem Abrechnungssystem, das PA-Arbeit im ambulanten Bereich nicht abbildet; einem Rechtsstatus, der PAs auf Delegation beschränkt; und einer Ausbildungskultur, die historisch in Richtung Klinik zeigt.

Die internationale Evidenz ist eindeutig: In Ländern mit passendem Rahmenwerk — USA wie Niederlande — entlasten PAs Hausärzt:innen spürbar, halten Praxen wirtschaftlich und verbessern die Versorgungskapazität auf dem Land. Deutschland ist nicht weit davon entfernt — aber es braucht politische Entscheidungen. Das PAAM-Projekt wird die Evidenzbasis liefern. Die Frage ist, ob das Gesundheitssystem dann schnell genug reagiert.

Für die Schweiz gilt dasselbe, noch zugespitzter: Wo noch kein Abrechnungsrahmen, kein Berufsgesetz und keine flächendeckende PA-Ausbildung existieren, beginnt die Diskussion über PA in der Hausarztpraxis noch früher. Die Erfahrungen aus den Niederlanden und Deutschland — was funktioniert, was nicht, und warum — sind dabei der wertvollste Kompass.

Quellen
  • American Academy of Physician Associates (AAPA). (o. D.). Medicare. Abgerufen am 27. Juni 2026, von aapa.org
  • Capaciteitsorgaan via NAPA. (2025, Dezember). Capaciteitsorgaan adviseert: 'Leid meer physician assistants op'. napa.nl
  • Centers for Medicare & Medicaid Services. (o. D.). Physician assistants (PAs). Abgerufen am 27. Juni 2026, von cms.gov
  • Goetz, K., Kornitzky, A., Mahnkopf, J., & Steinhäuser, J. (2024). Integration von Physician Assistants in die hausärztliche Versorgung: Akzeptanz und Bedenken von Hausärzt:innen. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes. doi.org/10.1016/j.zefq.2024.11.008
  • Health Resources and Services Administration (HRSA). (2025). State of the Primary Care Workforce, 2025. U.S. Department of Health and Human Services. bhw.hrsa.gov
  • Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KV Nordrhein). (o. D.). Physician Assistant (PA) in der ambulanten Versorgung. Abgerufen am 27. Juni 2026, von kvno.de
  • Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). (o. D.). Physician Assistant. Abgerufen am 27. Juni 2026, von kvwl.de
  • Medscape Deutschland. (2026, April). Warum ein Hausarzt sich seine Praxis ohne Physician Assistant nicht mehr vorstellen kann. medscape.com
  • NAPA – Nederlandse Associatie Physician Assistants. (o. D.). English information. Abgerufen am 27. Juni 2026, von napa.nl
  • NAPA. (2025). Stimuleringssubsidie voor opleiden PA in huisartsenzorg (cohort 2026). napa.nl
  • National Commission on Certification of Physician Assistants (NCCPA). (2025, Mai). 2024 Statistical Profile of Board Certified PAs. nccpa.net
  • PAAM-Projekt. (2025). Über PAAM – Physician Assistants meet Allgemeinmedizin. Universitätsklinikum Essen / Innovationsfonds G-BA. paam-projekt.de
  • Schillen, P., Dehnen, A., et al. (2023). Physician Assistants als Zukunftsmodell in der hausärztlichen Versorgung. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes, 182–183, 44–52. doi.org/10.1016/j.zefq.2023.07.006
  • Van der Biezen, M., et al. (2023). PA and NP general practice employment in the Netherlands. PubMed. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37943694

Vergleichende Analyse · Stand der recherchierten Quellen: Juni 2026 · Kein Ersatz für eine fachliche oder gesundheitspolitische Beratung

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Erfahrung macht klug
creadmin

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